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Mag. Cornelia Maria Rainer

Cornelia Maria Rainer ist eine österreichische Regisseurin. Sie inszenierte und verantwortete Produktionen an führenden Theatern und Festivals in Österreich, Deutschland und Frankreich, darunter am Burgtheater Wien, bei den Salzburger Festspielen, am Thalia Theater Hamburg und beim Festival Avignon (IN).


Cornelia Maria Rainer wurde mit mehreren Preisen und Stipendien ausgezeichnet, darunter dem Outstanding Artist Award des Bundesministeriums für Kunst und Kultur, sie war bei den Salzburger Festspielen im Wettbewerb des Montblanc Young Directors Award vertreten und für den Stella.Darstellender Kunstpreis nominiert.

Rainers’ Inszenierung Lenz beim Festival d‘ Avignon wurde als Entdeckung des Festivals von La Liberation gefeiert. Ronald Pohl (Der Standard) rühmte ihre Inszenierung „Pünktchen und Anton“ am Burgtheater Wien als Famoses Kunststück (…) Sie riskiert viel und gewinnt alles.

Cornelia Maria Rainer wuchs in Lienz/Österreich auf und begann an der dortigen Musikschule Oboe und klassischen Gesang zu lernen. Nach der Matura studierte sie Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Philosophie und Französisch an der Universität Wien, der Sorbonne Nouvelle in Paris und der Université Saint Denis Paris, mit einem Diplomabschluss an der Universität Wien. Sie studierte klassischen Sologesang an der Ecole Nationale de Musique in Pantin und schloss ihr Gesangsstudium in den Fächern Lied und Oratorium am Konservatorium für Kirchenmusik in Wien ab.

Bereits während ihres Studiums absolvierte sie internationale Theaterateliers bei Peter Brook, George Banu und bei Marina Abramovic. Sie war Gaststipendiatin am Théâtre du Mouvement und am International Junior College of Performing Arts in Taiwan und absolvierte Regiehospitanzen am Théâtre de l’Atalante in Paris und am Thalia Theater Hamburg.

Von 2005 bis 2009 war sie als Regieassistentin am Burgtheater Wien engagiert, wo sie ihre ersten Inszenierungen auf die Bühne brachte. Seither inszenierte sie mehr als 30 Inszenierungen, u.a. eröffnete sie am Thalia Theater die Spielsaison 2009/2010 mit Shakespeares Richard II. als Monolog mit Sven-Eric Bechtolf in der Hauptrolle, die Saison 2012/2013 am Stadttheater Klagenfurt mit Shakespeares Sturm, die Saison 2015/2016 Der Diamant des Geisterkönigs bei den Raimundspielen Gutenstein, 2018/2019 Madame Butterfly an der Oper Trier.
Mit ihrem ersten Spielfilm Gil und Dole (Mittellanger Film, 44′) wurde sie im Februar 2022 für das Toronto International Women Film Festival ausgewählt.

Cornelia Maria Rainer ist auch als Gastdozentin tätig, u.a. lehrte sie am Privatkonservatorium Wien, beim Impulstanz Festival Wien und an der Musikuniversität Graz. Seit 2017 ist sie Jurymitglied des Bundesministeriums für Kunst und Kultur in der Abteilung „Musik und Darstellende Kunst“.  

Cornelia Maria Rainer lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Wien.

Inszenierungen an Theaterhäusern und bei Festivals
Toronto International Woman Film Festival 
Festival Avignon / IN
Salzburger Festspielen / Young Directors Project
Burgtheater Wien
Thalia Theater Hamburg
Centre Dramatique National de Rouen
Bregenzer Festspiele / Kunst aus der Zeit
Festival Wien Modern
Theater Dschungel Wien
Tiroler Festspielen Erl
Stadttheater Klagenfurt
Raimundspiele Gutenstein
Philharmonie Luxemburg
Theater an der Wien / Hölle
Oper Trier
Akademietheater Wien
Ludwigsburger Schlossfestspiele
Deutsches Schauspielhaus Hamburg


www.corneliarainer.com

Matthias Mamedof

Schauspieler, besuchte das Skigymnasium Stams als Skispringer von 1994-1997. Seine Schauspielausbildung absolvierte er am Konservatorium der Stadt Wien.


Matthias Mamedof (geb. 1979) war nach einem Engagement am Theater der Jugend und im Hamakom Nestroyhof von 2009-2015 Ensemblemitglied des Wiener Volkstheaters unter der Intendanz von Michael Schottenberg. Er spielte zahlreiche Hauptrollen, u. a. Kilian & Herman Blau (Der Färber und sein Zwillingsbruder), Erich Collin (Die Comedian Harmonists), Sigmund Sulzheimer (Im Weißen Rössl), Christopher Boone (Supergute Tage), Sosias (Amphitryon), Camille Chandebise (Floh im Ohr), E.T.A Hoffmann (Der Nussknacker), Florian (Der Diamant des Geisterkönigs), Rappelkopf (Der Alpenkönig und der Menschenfeind), Kasperl Siebentot (Das Kasperlspiel vom Meister Siebentot), Wolfgang Amadeus Mozart (Amadeus). Er erhielt Preise und Auszeichnungen u.a. 2007 Nestroy-Nominierung in der Kategorie Bester Nachwuchs, 2012 Dorothea-Neff-Preis in der Kategorie Bester Nachwuchs, 2015 Dorothea-Neff-Preis Publikumspreis, 2015 Nestroy-Nominierung Beste Nebenrolle. Seit 2018 spielt er im Kabaret Simpl und im Theater im Park unter der Leitung von Michael Niavarani.

Matthias Mamedof lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Wien.

FACHBEIRAT

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wird in Kürze bekannt gegeben.